Hascheekraut

Hascheekraut

Krautfleckerl und Hascheehörnchen sind Klassiker der österreichischen Hausmannskost aus meiner Kindheit. Da ich beides aufgrund einer Glutenunverträglichkeit nicht mehr essen kann, habe ich einfach beide Mahlzeiten zu einer zusammengefasst und die glutenhaltigen Teigwaren beiseitegelassen. Heraus kam das Hascheekraut.

Mag sein, dass es auf den ersten Blick nicht so aussieht, aber es schmeckt wirklich gut ;-).

Als Testesser meiner Kreationen fungieren immer meine Kinder. Sie sind jetzt auch keine großartigen Krautfans, aber dieses Gericht essen sie richtig gerne.

Es dauert zwar etwas, bis das Kraut weich gedünstet ist, aber sonst ist es nicht viel Arbeit und sehr einfach vorzubereiten.

 

Hascheekraut

 

Das Weißkraut in kleine Quadrate schneiden. Etwas Öl in einer großen Pfanne erhitzen, das Kraut dazugeben und unter hoher Hitze kräftig anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen und weiter anbraten, bis das Kraut eine schöne braune Farbe angenommen hat. Mit etwas Wasser ablöschen und auf kleiner Flamme zugedeckt weich dünsten lassen.

In einer separaten Pfanne den klein geschnittenen Lauch kurz anrösten, das Faschierte dazugeben und scharf anbraten. Mit Salz und Kümmel würzen und unter das Kraut mischen. Eventuell mit Salz abschmecken.

Zum Hascheekraut passt frischer Tomatensalat und roter Paprika.

 

 

Hascheekraut
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Portionen Vorbereitung
8 Portionen 10 Minuten
Kochzeit
1,5 Stunden
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Kochzeit
1,5 Stunden
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8 Portionen 10 Minuten
Kochzeit
1,5 Stunden
Zutaten
Portionen: Portionen
Einheiten:
Anleitungen
  1. Das Weißkraut in kleine Quadrate schneiden. Den Lauch längs halbieren und in fein schneiden.
  2. Etwas Öl in einer großen Pfanne erhitzen, das Kraut dazugeben und unter hoher Hitze kräftig anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen und weiter anbraten, bis das Kraut eine schöne braune Farbe angenommen hat.
  3. Mit etwas Wasser ablöschen und auf kleiner Flamme zugedeckt weich dünsten lassen.
  4. In einer separaten Pfanne den klein geschnittenen Lauch kurz anrösten, das Faschierte dazugeben und scharf anbraten. Mit Salz, Kümmel und Muskatnuss würzen und unter das Kraut mischen. Eventuell mit Salz abschmecken.
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