Maronikuchen

Maronikuchen

Maroni schmecken süß-nussig und sind vor allem in der Vorweihnachtszeit sehr beliebt.

Bereits im Mittelalter war der Genuss von Maroni weit verbreitet. Damals hat sich in erster Linie die ärmere Gesellschaftsschicht davon ernährt. Heute finden sich Maroni und Kastanien eher in Feinkostläden.

Maroni – der gesunde Alleskönner

Maroni gehören zu den Nussgewächsen und  werden oft unterschätzt. Dabei enthalten sie viele wertvolle Nährstoffe und gesundheitsfördernde Vitamine.

Sie haben einen hohen Gehalt an komplexen Kohlenhydraten, Proteinen und Fett. Maronen sind zudem reich an Kalium, Vitamin B1, B2 und C.

Die darin enthaltenen Ballaststoffe helfen der Verdauung auf die Sprünge. Wer Maroni isst, bleibt lange satt. Der Blutzuckerspiegel steigt nur langsam an und nimmt auch langsam wieder ab. Dadurch tritt ein erneutes Hungergefühl erst später ein.

Maronimehl – die gesunde Alternative zu Weizenmehl

Immer mehr Menschen leiden unter diversen Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder Allergien.  Ich gehöre auch dazu. Daher bin ich immer auf der Suche nach Alternativen zu glutenhaltigem Getreide.

Maronimehl wird oft unterschätzt und nur ein geringer Prozentsatz der Bevölkerung weiß überhaupt von dessen Existenz. Dabei enthält es viele wertvolle Inhaltsstoffe, die der Gesundheit zugutekommen. Zudem bringt es Abwechslung auf den Tisch.

Die Verwendungsmöglichkeiten sind vielfältig. Maronimehl kann zum Kochen und Backen für süße und deftige Speisen verwendet werden. Ich liebe es damit zu backen.

Allerhöchste Zeit also einen Maronikuchen zu backen, denn Maroni passen hervorragend zur Weihnachtszeit.

Maronikuchen ganz einfach

Maronikuchen ganz

Die Eier werden mit dem Honig schaumig geschlagen, dann kommen nach und nach Mandelmilch und Ghee hinzu. Alles gut vermengen und darauf achten, dass sich das Ghee mit den übrigen Zutaten gut verbindet.

Danach den Kakao über die Masse sieben, damit sich keine Klumpen bilden. Alles nochmal kurz vermengen.

Anschließend das Maronimehl mit dem Backpulver mischen und unter die Masse rühren. Wenn alles gut vermengt ist, die Rosinen unterheben.

Eine Torten- oder Kuchenform einfetten und mit Maronimehl oder einem anderen glutenfreien Mehl ausstauben. Den Teig hineinfüllen und bei 200°C etwa 40 Minuten backen lassen.

Sollte der Kuchen an der Oberfläche zu dunkel werden, kann er mit Backpapier oder Alufolie abgedeckt werden. Bevor der fertige Kuchen aus dem Ofen kommt, sollte unbedingt eine Stäbchenprobe gemacht und gegebenenfalls 5 – 10 Minuten nachgebacken werden.

Den fertigen Kuchen in der Form auskühlen lassen und erst danach stürzen. Er lässt sich gut mit flüssiger Schokolade überziehen oder mit Kokosblütenzucker bestreut servieren.

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Anleitungen
  1. Den Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  2. Die Eier mit dem Honig schaumig schlagen.
  3. Nach und nach die Milch und das Ghee dazugeben und gut verrühren.
  4. Das Backpulver unter das Maronimehl mischen und langsam unter die Eier-Milch-Mischung haben. Alles gut verrühren.
  5. Zum Schluß die Rosinen untermischen und die Teigmasse in eine gut gefettete und bemehlte Kuchenform füllen.
  6. Bei 200°C etwa 40 Minuten backen. Sollte der Kuchen an der Oberfläche zu dunkel werden, mit Backpapier oder Alufolie abdecken. Unbedingt eine Stäbchenprobe machen und gegebenenfalls den Kuchen noch weitere 5 - 10 Minuten fertigbacken.
  7. Anschließend den fertigen Kuchen in der Form auskühlen lassen und erst danach stürzen. Mit Kakao überziehen oder mit Kokosblütenzucker bestäuben.
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